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Paris - Brest - Paris 2015

Willkommen auf der Projektseite

Nachdem 2014 das Projekt "Styrkeprøven 2014" mit großem Erfolg beendet werden konnte, steht 2015 neben dem Abitur mit dem Projekt "Paris-Brest-Paris 2015" erneut ein großes Ziel auf dem Plan. Hier auf der Projektseite erfährst Du neben allen Neuigkeiten im Projektblog im unteren Teil der Seite wer das Projekt unterstützt, wie und warum Du selbst Unterstützer sein kannst und natürlich auch, warum dieses Projekt durchgeführt wird. Beim Lesen, Zuschauen, Teilen, Unterstützen, Mitfiebern und und und .. Viel Spaß und Freude !! :)

Projekt Paris-Brest-Paris 2015

  • Karl Helpferer
  • WSV Clausthal-Zellerfeld
  • Bad Bikers MTB Sport e.V.
  • McDonalds Wernigerode
  • Mike Kraft
  • Denise Reichel
  • Manuel Eichhorn
  • Henning Borchert
  • Zweirad Langer
  • Robert Roller
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Eine echte Herausforderung für den guten Zweck.

Um auf mehr Gleichstellung von Menschen mit und ohne Behinderung im Sport aufmerksam zu machen, ist das große Ziel für 2015, den über 1200 Kilometer langen Brevet (Radmarathon) 'Paris-Brest-Paris' nonstop in 55 Stunden zu bezwingen. Der alle vier Jahre stattfindende größte Brevet Europas mit mehr als 10.000 Höhenmetern führt einmal quer durch Frankreich von Paris an den Atlantik und zurück und muss von seinen rund 5000 internationalen Teilnehmern ohne fremde Hilfe innerhalb von 90 Stunden gefahren werden. Eine echte Herausforderung für einen guten Zweck.

Inklusion braucht Aktion.

Sport inspiriert Menschen und Sport hat die Kraft Menschen zu vereinen. Im Sport sollten deshalb alle Menschen die gleichen Chancen haben, egal welche Sportart sie ausüben und egal ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Im Alter von 19 Jahren wird sich als jüngster Botschafter des Projekts "Inklusion braucht Aktion" nicht versteckt und damit möglichst viele Menschen mit dem Projekt "Inklusion braucht Aktion" erreicht werden, wird sich der bis hier größten Herausforderung des Lebens gestellt. Ein Projekt, um auf ein viel größeres Projekt aufmerksam zu machen. Inklusion braucht Aktion.

Mut machen.

Ein plötzlicher Unfall oder eine unerwartete Krankheit kann jeden Menschen treffen. Von der Gesellschaft alleingelassen und ausgegrenzt zu werden, wünscht sich danach wahrscheinlich niemand und deshalb sollte jeder Menschen mit Behinderung tolerieren und akzeptieren. Menschen mit Behinderung soll mit dem Projekt Mut gemacht werden, indem andere Menschen durch den langen Weg zur Bewältigung des über 1200 Kilometer langen Brevets darauf hingewiesen werden. Menschen ohne Behinderung können sehen, was man schaffen kann, wenn einen etwas antreibt. Mut machen.

- März 2015 -

18. September 2017

3.250 KM RACE AROUND GERMANY 2017

Viele benennen das Race around Germany als 'Radtour um Deutschland' oder 'Deutschlandtour auf dem Rad'. Was es jedoch wirklich bedeutet, 3.250 Kilometer auf deutschen Straßen in Rekordzeit zurückzulegen, können sich die meisten nicht vorstellen: Es kostet vor allem eine konsequente lange Vorbereitung, fern ab der normalen Radtour. Die Tour de France 2017 war z.B. 3.540 Kilometer lang und dauerte 23 Tage. Der neue Streckenrekord des Race around Germany liegt bei 7 Tagen 16 Stunden und 53 Minuten. Eine Radtour ist alles andere.Die offizielle Veranstaltung 'Race around Germany' gibt es seit einigen Jahren, als Steigerung zum 1.100 Kilometer langen Race across Germany. Geschafft haben die Strecke allerdings erst wenige und der bisherige Streckenrekord lag bei 7 Tagen 23 Stunden und 30 Minuten. Die 3.250 Kilometer lange Strecke führt einmal entlang der Außengrenzen um Deutschland. Vor allem im südlichen Teil der Strecke sammeln sich 23.000 Höhenmeter an, wogegen im nördlichen Teil eher mehr der Wind und schlechte Straßen die großen Schwierigkeiten sind. Überwiegend verläuft die Strecke auf kleineren Straßen, führt aber durch große Städte meist mitten durch. Herausforderungen für das Team sind die Navigation durch ständige Abbiegungen, ungeplante Baustellen-Umleitungen, Fähren und spontane Radwechsel, wenn mal wieder ein Feldweg zur Schotterpiste wird.In der diesjährigen Ausgabe stand kein zweiter Konkurrent am Start, wodurch allein der Streckenrekord Gegner war. In einem Rennen gegen die Zeit, den eigenen Kopf und die Kilometer war viel Improvisation und Konzentration gefordert. Als in der ersten Nacht samt der sonst immer gut verträglichen Flüssignahrung kaum eine Speise im Magen bleiben wollte, schrieben viele das Rennen schon ab.Es kostete schlussendlich viel Zeit und Mühe feste Speisen im Rennbetrieb zuzubereiten und im Stand zu verzehren, aber das Team hat gekämpft und am Ende den tagelangen Kampf gegen unverträgliche Speisen gewonnen. Das Essen blieb im Magen und jeder noch so absurde Wunsch wurde erfüllt. Eine Kokusnuss war eigentlich nur scherzhaft auf dem Speiseplan gelandet, aber das Team nahm seine Aufgabe ernst. Um halb drei in der Nacht konnte vor lachen keiner mehr, als die Kokusnuss aus dem Fenster des Pacecars angereicht werden sollte.Temperaturwechsel zwischen über 30°C am Tag und weniger als 10°C in der Nacht innerhalb der ersten Tage mögen vielleicht die Ursache für die Unverträglichkeit der Nahrung sein, aber auch ein Sonnenstich oder ein nicht auskurierter Virus. Es ist schwer herauszufinden, was die wirkliche Ursache ist, aber im Rennen gab es eine ganz einfache Lösung. Immer weiter treten.Langeweile kam auf dem Rad selten auf, denn nach und nach kamen neben Essen, Trinken und Akkus tauschen viele weitere Aufgaben hinzu, die es neben dem Radfahren zu bewältigen galt.Das Wetter beim diesjährigen 'Race around Germany' war überwiegend trocken, Tags über warm und Nachts manches mal bitterkalt. Die Nächte sind Ende August schon länger als man es vermuten mag und morgens steht kalter Nebel lange in den Feldern, bevor die Sonne ihre Wärme entfalten kann.Schön sind die Sonnenuntergänge und Sonnenaufgänge dennoch jeden Morgen auf's neue gewesen. Wenn man sich nicht gerade auf's Fahrrad fahren konzentrieren musste, schenkten die Nächte einen klaren Sternenhimmel nach dem anderen und wenn man den ganzen Tag auf dem Rad verbringt, genießt man das Tageslicht ohnehin.Bei über 3.000 Kilometern auf dem Rad summieren sich Pausen schnell mal zu einem Tag auf und somit wurde wie in jedem Rennen versucht Zeit rauszuholen, wo es nur ging. Zähne putzen auf dem Fahrrad gehörte ebenso dazu, wie der ständige Wechsel zwischen dem Zeitfahrrad für die Ebene und dem Bergrad in den Hügeln. Anders als man es vermuten mag wurde auch im Team selten jemandem langweilig.Zum Beispiel mussten Akkus von Licht, Funk, Livetracker, Leistungsmessung und weiteren Geräten ständig voll geladen bleiben.Viele Abläufe mussten vom Rad aus erledigt werden, um eine gute Zeit im Ziel nicht zu gefährden.Wenn die Räder einmal nicht rollten, herschte entweder großer Stress, aber meist wurde dann auch am meisten gelacht. Das Pacecar war vollgepflastert mit Warnhinweisen und Sponsoren, was einige Autofahrer aber trotzdem nicht davon abhielt gefährlich nah zu überholen. Ein paar mal hätte es fast gekracht.Im morgendlichen Berufsverkehr war es vielerorts am gefährlichsten, sich mit der Müdigkeit der Nacht durch den stressigen Strassenverkehr zu kämpfen und Radwege waren ein Segen.Obwohl von außen betrachtet immer schöne Bilder vom Radfahren entstehen und alles leichter aussieht als es ist, war es ganz schön anstrengend. Manches mal ging der Puls in den Abfarten soweit runter, dass es unheimlich wurde. Für den Körper sind die Belastungen enorm und sämtliche Körperfunktionen laufen nicht mehr wie gewohnt. Wenn die Nacht einbrach und es kalt wurde, begann Tag für Tag der Kampf gegen die immer stärker werdende Müdigkeit. Die Meter, die Nachts Powernap für Powernap wieder in die Kälte hinauszugefahren wurden, waren die härtesten, aber auch die, die letztendlich zum Streckenrekord führten. Ging dann morgens die Sonne auf, ging auch das Radfahren wieder viel leichter. Das Pacecar verwandelte sich während des Rennens mehr und mehr zum Basislager auf Rädern. Nach einigen Tagen hingen sämtliche Klamotten zum trocknen und für alle folgenden Abläufe legte das Team routiniert alles fein sortiert bereit.Auch auf dem Fahrrad bekam das Rennen immer mehr an Dynamik zu spüren und anders als sonst, ließen die sonst auftretenden schmerzenden Stellen im Körper sich durch andere Sitzpositionen komfortabel aushalten. Aus der Komfortzone ist man dennoch weit draußen.Beim Schichtwechsel zwischen den Teams musste es schnell gehen, um keine Zeit zu verlieren. Während ein Teil des Teams immer vergeblich die Erholung im Wohnmobil suchte, betreute der andere Teil des Teams im Pacecar. Pauline gewann am Ende den Spitznamen als "Drei-Schichten-Pauline" weil sie einmal einfach drei Schichten im Pacecar durcharbeitete und zwischenzeitlich nicht im Wohnmobil schlief.Für alle war es ein permanenter Kampf gegen den Schlafmangel, leere Fahrzeugtanks, Nahrungsaufnahme und ständige Dynamik. Die Fahrzeuge waren immer in Bewegung, was auch weit über 1.500 Euro verfahrenen Sprit erklärt.Der Ceecoach Funk funktionierte tadellos und stellte die ständige Kommunikation zwischen Sportler und Begleitfahrzeug sicher.Der Kopf ist im Ultracycling entscheidend. Am fünften Tag war klar, dass es möglich ist den Streckenrekord zu brechen und das Rennen wurde erst so richtig eröffnet. Ab Tag fünf herschte ein neues Tempo und weil das Ziel in absehbarer Zeit erreichbar war, wurde schonungslos Gas gegeben.Schlechte Straßen in Brandenburg führten dazu, dass sich ein paar Nerven einklemmten und auch Wochen nach dem Rennen einige Finger und Teile der Füße immer noch eingeschlafen sind.Längere Schlafpausen wurden einfach ausgelassen und innerhalb der letzten Tage nur noch mit wenigen kurzen Powernaps gewirtschaftet.Was sich vermeiden ließ wurde vermieden und zum Beispiel die Hände stanken zum Himmel. Sich die Hände zu waschen hätte jedoch Zeit gekostet.Auch auf Sonnenschutz wurde in den letzten Tagen verzichtet, weil die Klamotten sich Abends dadurch schneller anziehen ließen. Nach dem Rennen war vor allem am Kopf noch viel vom Sonnenbrand zu sehen.Je später die Nächte waren, desto schlimmer stand es um die Müdigkeit. Das Team gab alles, um wach zu halten.Tags über musste das Wohnmobil versorgt werden und für viele blieb geplanter Schlaf aus. Für en Streckenrekord kämpften alle.An mehreren Stellen im Rennen kamen Fans an die Strecke, auch wenn es meist nur von kurzer Dauer war. Es ist unwahrscheinlich was so ein Projekt in einem selbst, aber auch in anderen bewegen kann. Gegen Ende des Rennens ging es meist kilometerlang geradeaus, ohne das irgendetwas großes passierte. Schon ein paar Tage auf dem Rad unterwegs, förderte das die Müdigekt zusätzlich. Gegen Sekundenschlaf kämpften alle erfolgreich an. Als es kilometerlang über Kopfsteinpflaster ging und die Hände mehr und mehr schmerzten, musste improvisiert werden. Hier wurden einfach Haushaltstücher zur Dämpfung um den Lenker gewickelt. Ob das wirklich half, lässt sich nicht genau sagen, aber zumindest war es gut für den Kopf.Halluzinationen beschäftigten den Kopf seit der ersten Nacht. Anders als bei kürzeren Rennen, waren diese jedoch nicht so intensiv und gut zu ertragen.Die Anstrengung hinterlässt trotzdem ihre Spuren und noch Wochen nach dem Rennen wird Nachts davon geträumt, das Ziel bald zu erreichen und immer noch auf dem Rad zu sitzen.Die Kokusnuss war sicher der Lachmoment im Rennen schlechthin. Der stressigste Moment ereignete sich kurz vorm Start, als alles noch drunter und drüber ging. Am Start war vieles noch nicht eingespielt, gefinisht wurde als echtes Team. Am meisten Spaß haben rasante Abfahrten im Lichtschein der Lupine Lampe mitten in der Nacht im Hochschwarzwald gemacht. Anstrengende Momente gab es viele, eine tagelange Berg und Talfahrt vom Hunsrück über die Eifel war besonders hart und die vorletzte Nacht auf Brandenburgs Kleinstraßen glich eher einer Mountainbikestrecke als einer Straße. Der bewegenste Moment war sicher die Durchfahrt von Eisenhüttstadt und Frankfurt an der Oder. Für deutsche Verhältnisse herschten dort undenkbare Zustände zwischen Armut, Geisterstadt-Atmosphäre, Arbeitslosigkeit und grauen Ruinen. Einzig ein paar rechtspopulistische Wahlplakate brachten Farbe in eine alleingelassene Gegend, in denen nur die Straßen schön neu sind. Gegenteilige Landschaften wie auf der Milchpackung fand man in Bayern und im Moseltal.Deutschland ist ein spannendes Land. Es zu umfahren war spannender als man denken mag. Das Radfahren war hart, aber auch das gesamte Projekt zu bewältigen benötigte viel Durchhaltevermögen.Momente wie dieser hier werden noch lange in Erinnerung bleiben. Im Ziel in Chemnitz stand schließlich ein begeisterter Rennleiter, der tagelang über GPS-Tracking und hunderte Telefonate mit dem Team die Einhaltung der Regeln kontrollierte. Zum Streckenrekord von 7 Tagen 16 Stunden und 53 Minuten hat mehr als das Radfahren an sich gehört. Die über ein Jahr lang andauernden Vorbereitungen zum Projekt waren gezeichnet von Rückschlägen, Hindernissen und vielen Menschen, die einfach Nein gesagt haben. Man kann Pläne machen, wie man sich einen Plan macht und dann planen, wie man seinen Plan umsetzt. Um den Weg zum Ziel umzusetzen, muss man jedoch immer wieder neu planen und manchmal auch ungeplantes einfach ohne Plan zum Ende bringen.Vor einem Jahr wurde die Zielsetzung des 'Race around Ireland' angegangen und mit hohem Risiko für viel Geld der Name in die Startliste eingetragen. Über den Winter folgten Vorträge mit schlussendlich über 500 Besuchern in Summe, große Berichte in Europas größtem Mountainbike Magazin und eine lange Suche nach Sponsoren, die schlussendlich ohne großen Erfolg endete. Das Projekt um das 'Race around Ireland' konnte nicht finanziert werden und im Team herrschte Krisenstimmung. Man hätte nach einem erfolgreichen 1.100 Kilometer langen 'Race across Germany' Anfang Juli einfach aufgeben können, alles bereits vorbereitete um ein Jahr nach vorne schieben können und die Saison abstempeln können. Die Segel muss man manchmal drehen, wenn der Wind sich ändert. Die Verwirklichung des 'Race around Germany' war zwar nur Plan B, aber schlussendlich ein guter Weg. Das Projekt hat trotz der im Vergleich zum Irland-Projekt eingesparten Kosten mit einigen Investitionen fast eine fünfstellige Summe gekostet, war aber sicher eine gute Investition in die Zukunft. Es ist schon ein besonderes Gefühl, sich als Sportler und Team fähig zu wissen, über eine Woche auf dem Rad bzw. im Pacecar zu verbringen und dabei über 3.000 Kilometer zurückzulegen. Dazu gehört wie man erlesen kann nicht nur die Idee, sondern auch die Umsetzung, das Team, die Sponsoren, Konzepte, Netzwerke, Erfahrung und Talent. Ultracycling ist mehr, als einfach nur lange Radfahren. Ein erfolgreiches Projekt ist das Resultat aus jahrelanger Arbeit, viel Training und Verzicht. Es macht aber auch einen unendlichen Spaß, vor allem wenn man erst 21 Jahre alt ist.Vergessen darf man diejenigen nicht, die trotz Niederlagen, Rückschlägen und Ungewissheit immer unterstützt haben, um solch einen Erfolg möglich zu machen - Ein inzwischen großes und starkes Team und tolle Sponsoren:


Unternehmen wie die SympaTec, die Volksbank im Harz, die Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld, der Wellnesswirbler, das Offene MRT Goslar, die VGH Geschäftsstelle Reinhold Hasse, das Outdoorcenter Harz, der Baumwipfelpfad Bad Harzburg, Karl Helpferer, das Fitnesscenter am Schlagbaum und Trail Tours Harz ermöglichten die Bewältigung vieler Kosten und machten den Weg zum Start frei.


Klausis Autovermietung ermöglichte schon bei vielen Projekten ein Begleitfahrzeug, in welchem sich Team und Material tagelang wohl fühlten. Das Autohaus Ruhmetal war beim 'Race around Germany' bereit dazu, ein fast neues Wohnmobil ohne Murren in den immer dynamischen Rennbetrieb zu verleihen.


Schlussendlich ist zahlreichen Materialsponsoren zu danken, wessen Material sich im Team und auf der Straße trotz der hohen Belastungen immer wieder als tauglich für das Ultracycling beweist. Dazu zählen Protective Teambekleidung, Schwalbe Reifen, Lupine Lampen, SRM Leistungsmessung, Felt Fahrräder, das Funksystem der Firma Ceecoach und Ersatzteile des örtlichen Zweiradhändlers Zweirad Langer.


Aus purem Glauben an Erfolg haben das Projekt die ARAL Tankstelle Herterich, Robert Roller, Familie, Freunde und weitere private Spender unterstützt.


Zum Projekt werden im Laufe der nächsten Zeit noch Berichte in den Medien, Film, Vortrag und Statements vom Team folgen. Die Saison 2018 ist in der Vorbereitung und eine jede Unterstützung ermöglicht es, wieder einen draufsetzen zu können.


Also - Gas geben. Vielen Dank !! :)

 

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