Immer mit der Ruhe
Bitte habe einen Moment Geduld
Große Inhalte werden geladen
.. !! :)

 

Sponsoring

Sponsoren

Unterstützer

  • Robert Roller
  • Erwin Lindemann

Projekt Race Around Germany 2017

  • SympaTec System Partikel Technik
  • Volksbank im Harz
  • Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld
  • Lupine Lighting System
  • SRM Training System
  • Schwalbe Tires
  • Felt Bicycles
  • Protective Bikewear
  • Ceecoach Funksystem
  • Wellnesswirbler
  • Offenes MRT Goslar
  • VGH Geschäftsstelle Reinhold Hasse
  • Baumwipfelpfad Harz
  • Outdoor-Center-Harz
  • Fitnesscenter am Schlagbaum
  • Karl Helpferer
  • Klausis Autovermietung
  • Dextro Energy
  • Trail-Tours-Harz
  • Zweirad Langer
  • Ruhmetal Wohnmobil-Vermietung
  • Robert Roller
  • ARAL Herterich

Projekt Paris-Brest-Paris 2015

  • Karl Helpferer
  • WSV Clausthal-Zellerfeld
  • Bad Bikers MTB Sport e.V.
  • McDonalds Wernigerode
  • Mike Kraft
  • Denise Reichel
  • Manuel Eichhorn
  • Henning Borchert
  • Zweirad Langer
  • Robert Roller

Projekt Styrkeprøven 2014

  • Alexandra Cornelius
  • Oleana
  • Xenofit
  • Harzer Heizungsbau
  • Windaus Labortechnik
  • Oberharzer Druckerei
  • Zweirad Langer
  • Kristall Stübchen Cl.-Zlf.
  • TrengaDE
  • Nordharzer RSG
  • Andreas Mohn
  • WSV Cl.-Z.
  • Karl Helpferer
  • vonAllmen Sports
  • Joachim Neander
  • Familie Wietzorek
  • Daniel Langer
  • Johannes Neander
  • Jens Jordan
  • Peter Voss
  • Jürgen Sauerwein
  • Familie Becker
  • Heiko Zühlke
  • Arnd Peiffer
  • Daniel Böhm
  • Sabrina Proschmann
  • Familie Moritz
  • Holger Federmann
  • Stefan Bzdok
  • Familie Sanders
  • Christian Becker
  • Sabine Koch
  • Sabine Helpferer
  • Bertram Eversmann
  • Henning Borchert
  • Mariella Schubert
  • Steffen Hercher
  • Michael Bähr
  • Familie Schwindt
  • Klaus & Rita Deike
  • Tobias Woelfert
  • Martin Diedrichs
  • und weitere.  

Die richtigen Schritte bringen nichts, wenn man den falschen Weg geht.

- Fritz Geers -

05. Juni 2017

24H MTB SOLO WM 2017

Die Vorbereitungen zur 24H WM liefen turbulent ab: Davon ausgehend, dass der Start wie bei den meisten 24 Stunden Rennen am Samstag Mittag erfolgt, überraschte die Information, dass es Freitag um 10:00 Uhr losgeht eine Woche vor dem Start das Team. Es war keine aktuelle Ausschreibung auf der Veranstalter-Webseite auffindbar und Tag für Tag kleckerten über facebook-Quellen neue Botschaften ein, die Planänderungen erforderten. So waren die Hotels für die Anreise storniert und das Team auf einige unbequeme Nächte im Auto sowie weitere Einschränkungen vorbereitet. Am Donnerstag um 14:00 Uhr startete das Teamfahrzeug dann trotzdem auf alle Widrigkeiten vorbereitet Richtung Italien. Die fast staulose Fahrt führte in eine Straßensperrung in der Schweiz, welche die Überquerung des alten San Bernadino Pass auf über 2000 Meter Höhe erforderte. Fahrzeugführer wurden durchgewechselt und der Rest der Mannschaft versuchte Schlaf zu sammeln, sodass das Meer im italienischen Finale Ligure um 03:00 Uhr Nachts erreicht war. Es kostete wenig Zeit und das Teamfahrzeug war zur spartanischen Schlaflandschaft umgebaut bis dreienhalb Stunden später der Wecker klingelte. Die Startnummer abgeholt und das Fahrer Briefing besucht musste das fürs Rennen notwenige Equipment rund einen Kilometer weit in's Fahrerlager getragen werden, denn Fahrzeuge waren dort verboten. Darauf und auf den Komplett-Verzicht auf Strom war alles vorbereitet, sodass vor dem Start um 10:00 Uhr nach Wochen stressiger Vorbereitung noch eine halbe Stunde Entspannung übrig war. Starter aus aller Welt versammelten sich hinter der Startlinie, Zuschauermassen sämtlicher Nationalitäten übernahmen den italienischen Zuschauer-Modus und es wurde mit einem 500 Meter langen Trailrun gestartet, bevor es auf das Rad ging. Die Beine fühlten sich gut an und die erste Runde wurde auf der rund 10 Kilometer langen Strecke zurück gelegt. Rund 400 Starter in den Kategorien der Solo-Starter und 2-er Teams begannen nun mit dem Kampf um den Weltmeister-Titel, die Hitze stand in den Anstiegen, der Staub wirbelte und die technisch anspruchsvolle Runde zerstörte die ersten Anbauteile der Wettkampfmaschinen. Nach der ersten Runde nahm das Team seine Arbeit auf, reichte Getränke und Nahrung an und nahm Bekleidung entgegen. In der zweiten Runde bekam das Schaltwerk einen Schlag ab, was den Tritt im leichtesten Gang verhinderte, aber Dank dem Training im Fitnessstudio ließ sich das 34-er Kettenblatt immer noch herumdrücken. Es brauchte ein paar Runden und etwas Kettenöl, bis die Schaltprobleme gelöst waren. Es lief gut - Platz 12. Die vielen engen Kurven im Fahrerlager konnten schnell genommen werden, die tiefen Absätze in der ausschließlich aus Trails bestehenden Runde konnten locker heruntergepoltert werden und die verblockten Anstiege ohne Abzusteigen gefahren werden. Hier und da brauchte es einen Blick nach rechts auf das endlose Mittelmeer, um die Motivation ganz oben zu halten, aber es lief weiterhin Runde um Runde besser, bis sich gegen 15:00 Uhr leichte Erschöpfungs-Erscheinungen in der Nachmittags-Hitze breit machten. Für einen Powernap war vom Team alles vorbereitet, jedoch reichte ein kühlender Waschlappen schon aus, um wach genug weiter zu fahren. Jetzt war es an der Zeit, dass sich Kreislauf und Herz meldeten. Schließlich erschwerte der viele Staub in der Nase die Atmung und es waren bald die ersten hundert Kilometer mit fast 3000 Höhenmetern erlegt. Im gedrosselten Tempo drückten die Schmerzen im Herzen für eine Runde weniger und es ging langsamer weiter. Betreuer Steffen stand am letzen Anstieg der Runde parat um anzufeuern, konnte jedoch dem immer größer werdenden Druck im Brustkorb auch nicht entgegenwirken. Eine längere Pause musste her, denn Aufgeben sollte keine Option sein. Nach rund einer Stunde wurde der Rennbetrieb wieder aufgenommen. Die Schmerzen waren fast weg und auf der Runde war es deutlich leerer und angenehmer geworden. Schießlich hatten schon hier viele Fahrer das Rennen beendet. Trotz guter Beine im Anstieg taten die Abfahrten immer mehr weh und das vor allem in den Handgelenken. Hier wurde sich gegen den Schmerz gequält und soweit es möglich war im Anstieg Entspannung geschaffen. Ein Fahrfehler in einem sehr verblockten Teil des letzten Anstieges verursachte schließlich einen kleinen Sturz auf die linke Hand, der aber zuerst einmal scheinbar folgenlos blieb. Die Nacht brach herein und mit gezündeter Lampe ging es in die erste Runde in der Dunkelheit. Die guten Linien waren trotz des hellen Lichts in der staubigen Luft nicht mehr so gut zu erkennen, wie am Tag. Jede Abfahrt verursachte sehr starke Schmerzen, aber es sollte trotzdem weitergehen. Die letzte Abfahrt zum Fahrerlager endete in einem krampfhaften Schmerz in der linken Hand, der ganze Körper zitterte, die Augen tränten und der Lenker war kaum noch festzuhalten. Es musste eine weitere Pause her. Teamarzt Henning wurde angerufen, um die Empfehlung des Kühlens des Handgelenks einzuholen - Die verstreichende Zeit wurde für einen Powernap genutzt. Nach ewigem hin und her mit Lösungsansätzen für das Problem musste entschieden werden, dass die Weiterfahrt in der Nacht nicht mehr möglich ist. Zu gefährlich waren die Abfahrten, wenn man den Lenker selbst unter Schmerzen kaum noch festhalten konnte. In der Nacht verstärkte sich der Schmerz, aber auch die Motivation unbedingt irgendwie weiterfahren zu können. Teamchef Bert wurde um 1:00 Uhr für guten Rat angerufen und verkündete, dass er bei Kassel sei, um die Strecke für das Race across Germany in einigen Wochen abzufahren. Das zeigte noch einmal, wie groß die Motivation im Team derzeit ist. Die Beine waren bis hierhin gut, aber es war nicht mehr daran zu denken,  die Strecke mit der kaputten Hand zu fahren. Eine Lösung musste her: Es wurde entschieden, dass Rennen der WM nicht mehr fortzusetzen und dafür nächstes Wochenende bei einem anderen 24H Rennen den Start aufzusuchen. Im Ultracycling geht es darum immer weiter zu machen. Es ist sicher eine mutige, aber auch vernünftige Entscheidung gewesen das Rennen vorzeitig zu beenden. Das Team hat bis dato gekämpft und gute Arbeit geleistet. Manchmal geht es dennoch auch mit der Brechstange nicht weiter. Hinter der Entscheidung nächste Woche wieder bei einem 24H Rennen zu starten steht Mut, aber auch die Gewissheit noch nicht mit dem aufgehört zu haben, was mit viel Leidenschaft und monatelanger Arbeit vorbereitet wurde. Die Nacht im restlichen Rennen schliefen alle kaum und die Müdigkeit war trotz des Abbruchs groß. Am Meer war am nächsten Morgen nach dem Zielleinlauf der letzten Fahrer selbst nach zweienhalbstündiger Suche kein Parkplatz zu finden und so ging es Samstag Mittag zurück Richtung Deutschland in die Schweiz. Dort angekommen empfing das Team Karl Helpferer im Restaurant Zugerberg, welches seit einigen Jahren die Ultracycling-Projekte unterstützt. Nach vielen Geschichten und der ersten Nacht der Reise auf einer weichen Matratze ging es am Sonntag zurück in den Harz. Bei der Weltmeisterschaft in Italien konnten sicher viele wertvolle Erfahrungen gesammelt werden und es wurden viele richtige Entscheidungen getroffen. Es ist toll, dass das Team am nächsten Wochenende einen erneuten Start bei einem 24H Rennen möglich machen kann. Am Mittwoch wird das Handgelenk noch einmal einem medizinischem Check unterzogen, derzeit stehen die Zeichen aber schon gut. Das Equipment ist noch gepackt und die 24H Stunden Solo auf dem Mountainbike sollen noch gefahren werden - wenn auch leider nicht auf einer der brutalsten 24H Strecken der Welt in Italien !! :)
 

Warum solltest Du unterstützen ?!

Du liest gerne den Blog, schaust Dir gerne die Filme & Bilder dieser Webseite an, hast einen Vortrag gehört oder ein Rennen mit Spannung verfolgt? Du hast nichts dafür bezahlt, dass jemand anderes Dir mit viel Arbeit diese Inhalte zusammenstellt. Dann ist es an der Zeit, mit einer Spende etwas dafür zurückzugeben, um gleichzeitig etwas Gutes zu tun - Viel Spaß und Freude beim Unterstützen !! :)

Kostenlos Videos, Bilder & Berichte

Was viele nicht sehen, ist die harte Arbeit die hinter dem Sport steht. Für die Menschen ist es selbstverständlich, dass Sportler ihre Webseiten aktuell halten und immer über alles spannende Geschichten schreiben, sich mit Vorträgen an die Öffentlichkeit richten und sich um Berichte in anderen Medien bemühen. Die Lektüre im Blog schreibt sich genauso wenig selbst, wie Filme sich von allein zurechtschneiden. Es ist nicht selbstverständlich und deshalb unterstützenswert

Leistung + Gegenleistung = Sponsoring

Ein Sponsoring besteht immer aus einer Leistung für den Sportler und einer Gegenleistung für den Sponsor. Ein Sponsoring definiert eine Zusammenarbeit. Es ist ein faires Geben und ein faires Nehmen. Dem Sponsor kann zum Beispiel auf dieser Webseite eine saubere und ehrliche Werbefläche geboten werden, die von vielen Menschen unvoreingenommen gesehen wird. Das verbessert das Image und die Verkaufszahlen, ist aber nur ein Beispiel von vielen. Das gesamte Sponsoring-Konzept kann Dir bei Interesse gerne vorgestellt werden und wenn es zu Dir passt, dann profitierst Du sicher von Deiner Parternschaft. Du wärest nicht der Erste.

Eine starke Präsenz

Ultracycling ist keine Gute-Laune-Spaß- und Wochenend-Sportart, sondern strotzt vor Präzision, Ausdauer und mentaler Leistung. Es interessiert, fesselt und inspiriert Menschen. Erfolg in dieser Sportart steht für Innovation, Teamgeist und Realisierung. Das kannst Du mit Deinem Namen verbinden. Tuh nicht nur so, als ob Du diese Schlagworte repräsentieren könntest, sondern mach es. Stelle Deinen Namen in direktem Zusammenhang mit Ultracycling dar, indem Du unterstützt.

Ein kraftvolles Image

Viele wissen nicht, dass der Weg zum sportlichen Erfolg nicht geradlinig verläuft, sondern voll ist mit Steinen, Problemen und Hürden. Doch warum geht man diesen Weg, obwohl der Weg des Aufgebens viel einfacher ist? Weil es der richtige Weg ist. Es ist der Weg, der andere inspiriert, Positives bewegt und Glück ausstrahlt. Die richtigen Schritte bringen nichts, wenn man den falschen Weg geht und sauberer, ehrlicher Sport ist ein richtiger Weg. Unterstütze das - Du tust etwas Gutes.

Viel Spaß und Freude beim Unterstützen !! :)

Werde Sponsor oder Unterstützer

Das Team, die Projekte und der Sport brauchen Unterstützung. Deine Spende ist daher gerne gesehen, wird zu einhundert Prozent sinnvoll investiert und verschafft Projekten, sportlichen Leistungen und dem Team Vortrieb. Du sollst auch davon profitieren, deswegen geb beim Spenden so viele Daten wie möglich an und Du bekommst zum Beispiel einen regemäßigen Newsletter. Wenn Du mehr Gegenleistungen möchtest, Dein Name nicht in der Liste der Unterstützer auftauchen soll oder Du nicht über Paypal spenden willst - dann schreib eine kurze Nachricht. Vielen Dank und viel Spaß beim Unterstützen !! :)

Kontakt

Du möchtest eine Zusammenarbeit starten, hast Fragen, offene Wünsche, Anregungen oder mehr zum Thema Sponsoring? Du möchtest wissen, wie Du von einer Partnerschaft profitierst, wie hoch Deine Gegenleistung sein sollte oder was alles möglich ist? Es gibt ein Sponsoringkonzept, dass Dir gerne vorgestellt wird. Also zögere nicht lange und schreib einfach eine kurze Nachricht. Für eine Partnerschaft ist Dein Kontakt wichtig und Du kannst hier den ersten Schritt machen - Maximalen Erfolg !! :)

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background