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Fritz Geers (Extremsportler)

Fritz Geers (* 3. November 1995 in Clausthal-Zellerfeld, Deutschland) ist ein Extremsportler und Mountainbike-Guide im Harz. Im Alter von 12 Jahren lief er seinen ersten Marathon, mit 15 Jahren 140 Kilometer in 36 Stunden. 2014 veröffentlichte er seinen ersten Film in Spielfilmlänge 'Chain 2013' über seine bis dahin andauernde Karriere im Mountainbike-Marathon-Sport. 2015 richtete er seinen Fokus auf die Radsportdisziplin Ultracycling und begann im Jahr 2016 Vorträge über Motivation zu halten. Seit 2019 ist er Profi-Sportler.

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  • Race across Europe 2018

    12d:7h:05min

    4.721 km

    51.596 hm

    Gewinner 2018

    Streckenrekord

    Jüngster Finisher
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  • Race around Germany 2017

    7d:16h:53min

    3.250 km

    23.000 hm

    Streckenrekord (2017)

    Jüngster Finisher

    Erster Race around- & across Germany Finisher in einem Jahr
  • Race across
    Germany 2017

    49h:38min

    1.100 km

    7.500 hm

    Platz 5
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Ultragute Touren

Der Harz bietet ∞ viele Trails, weite Aussichten und endlosen Spaß. Fritz bereitet Dir eine unvergessliche & abenteuerliche Zeit!

  • Mountainbike-Trail-Touren
  • Einkehr in Waldwirtschaft
  • Ultra-Day mit Vortrag
  • Mountainbike-Verleih
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Spannende Vorträge, die weiter bringen!

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#114

Marathon Hellental 2014 - Am Sonntag Morgen ging es los nach Hellental zum „7. Lönskrug Warm-up-Marathon". Nach ein bisschen Gequatsche und dem Warmfahren erfolgte um 10:00 Uhr der Start über alle Strecken. Ich fuhr die Mitteldistanz über 42 km. Spontan, denn ich entschied erst Samstag an den Start zu gehen. Es ging direkt in den ersten Anstieg und nachdem dieser gefühlt steilste und längste Hügel der Strecke so langsam überwunden war, befand ich mich in einer großen Verfolgergruppe, die auf den folgenden langen flachen Geraden so richtig Schwung aufnahm. Ständige Tempowechsel fanden statt und das war auch der Grund warum ich mich entschied mitzufahren: Um Rennhärte zu trainieren. Alles lief wunderbar bis ich nach ungefähr zwei drittel der ersten Runde unsanft im Unterholz einparkte. Bis auf ein paar Kratzer und später ein paar blauen Flecken hinterließ der Sturz keine großen Spuren. Nur die schnelle Gruppe war weg. Als ich versuchte weiterzufahren bekam ich starke Seitenstechen, wahrscheinlich weil ich beim Stürzen den Lenker in die Hüfte bekam. Also hielt ich an, wollte aus dem Rennen aussteigen doch als es wieder ging, ging es kurz nachdem zwei Gruppen an mir vorbeifuhren weiter. Die erste Gruppe konnte ich schnell wieder einholen und an den folgenden Anstiegen setzte ich mich so weit ab, dass ich auch nach vorne zu der ersten Gruppe, die nach dem Sturz vorbeifuhr, aufschließen konnte. Am Ende reichte es dann trotzdem noch für den zweiten Platz bei den Herren und den sechsten gesamt.. !! :)
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