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07. April 2016

ARA Ostfalenbrevet 200 2016

Am vergangenen Radsportwochenende stand mit dem ARA Ostfalenbrevet 200 mit Start in Warberg am Elm und einem Cross Country Rennen in Bautzen an der tschechischen Grenze viel Reisestress auf dem Programm. Die letzten beiden Nächte planmäßig insgesamt ganze vier Stunden geschlafen, sollte der Brevet am Samstag als harte Trainingseinheit unter Schlafmangel gefahren werden. Mit Teamkollege Steffen im Auto angereist, ging es bei schönem Frühlingswetter am Samstag Morgen in der dritten Startgruppe auf die 204 Kilometer lange Strecke, die sehr windanfällig war. Ein paar Kilometer warmgerollt und den Puls anschließend an die Schwelle herangeführt, waren vor der ersten Kontrolltankstelle nach ca. 30 Kilometern alle rennradfahrenden Randonneure eingeholt und es ging rund 65 Kilometer gegen den Wind in einer vierköpfigen Gruppe weiter ohne Rücksicht auf die langsam schwerer werdenden Beine zu nehmen, um bald die nächste Kontrolltankstelle zu erreichen. Am Tempo auf dem Rad nicht gespart, verschwand der zweite von drei sparsam eingeplanten Dextro Energy Riegeln in der Aufnahme weiterer Geschwindigkeit, denn anders als gedacht flogen die Winde nun von hinten durch die Lande. Unterhalb der Schwelle wurde die bald nur noch dreiköpfige Gruppe nun in Richtung der nächsten Kontrolltankstelle geführt, die kurz hinter einem kleinen Anstieg lag, den der im Windschatten beißende Teamkollege „bitte an der Schwelle hochfahren sollte“. Es folgte nur ein „Du Arsch! Ich bin seit vier Stunden an der Schwelle..“ und die letzte Kontrolltankstelle war bald erreicht. Anschließend wurde es wirklich anstrengend und die über den Elm führenden Anstiege fühlten sich selbst nach dem letzten Dextro Energy Riegel steiler an, als noch vor ein paar Wochen im Trainingslager. Die Kontrollkarte mit der Kontrollzange am letzten Kontrollpunkt für die Kontrolle vorbereitet, ging es schon auf die letzten Kilometer zum Ziel, die an diesem Tag sehr schnell für einen Brevet kamen. Der große Einbruch der Kräfte stand nun auch bevor – zum Glück erst nach 200 Kilometern von 204 Kilometern und so wurde das Ziel nach nur 06:56 Stunden Pausen inklusive erreicht. Einen Brevet zu fahren hat wieder viel Spaß gemacht, auch wenn er nicht sehr lang war und ein 30.5er Schnitt in Fahrt ist auch zufriedenstellend. Die Vereinsjugend nach dem Brevet mitsamt Fahrrädern im Auto verstaut, ging es zurück in den Harz um die Rennräder gegen Mountainbikes zu tauschen. Anschließend ging es weiter in Richtung tschechische Grenze und diese in der Nacht erreicht, folgte am nächsten Morgen die Betreuung der Vereinsfahrer bei einem Cross Country Rennen im Stadtwald von Bautzen, um nicht zuletzt das Wochenende mit einer dreistündigen Runde Mountainbike vor Ort abzuschließen, bevor es wieder zurück in den Harz ging. Es war ein Radsportwochenende – ein schönes !! :)
 

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